Orthomolekulare Medizin: Maßgeschneiderte Prävention zum gezielten Schutz vor Krankheiten und Beschwerden

Aus Sicht der orthomolekularen Medizin (ortho = richtig, gut; Molekül = Baustein von Substanzen) führen Krankheiten stets zu einem biochemischen Ungleichgewicht im Körper, das durch eine geeignete und gesunde Ernährung unter Hinzunahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden kann. Stoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essenzielle Fettsäuren und Aminosäuren sowie weitere „Vitalstoffe“ wirken im Körper verträglicher, risikoloser und heilsamer als körperfremde Stoffe wie beispielsweise synthetische Medikamente.

Eine „maßgeschneiderte Prävention“ stellt das Gleichgewicht im Körper wieder her und kann so vielen Krankheiten und Beschwerden vorbeugen oder sogar gezielt vor ihnen schützen. 

Zu Beginn sind eine Reihe von Tests und labortechnischen Analysen notwendig, um den „ist-Zustand“ zu ermitteln. Bei der orthomolekularen Diagnostik werden sehr genau die Vitamine, Mineralien und Spurenelemente im Blut bestimmt und Mängel, Unverträglichkeiten, Allergien und Krankheiten aufgedeckt.

Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die sogenannten Antioxidantien gelegt, die den Körper bei der Bewältigung von Krankheiten unterstützen oder von außen zugeführte Schadstoffe ausschalten können. Auch die freien Radikale, die in jedem menschlichen Körper vorkommen, sind für zahlreiche Beschwerden und Abnutzungserscheinungen verantwortlich – diese gilt es systematisch zu deaktivieren. 

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Diese Störungen im Vitalstoffwechsel lassen sich mithilfe spezieller Blutuntersuchungen diagnostizieren. Da jeder Mensch nicht nur unterschiedlich ist sondern auch verschiedensten Belastungen ausgesetzt ist, wird nach der Auswertung der Blutuntersuchung ein individuelles Therapiekonzept ausgearbeitet.